Stufe 2 – Vorauswahl

Um beim hessischen Ideenwettbewerb antreten zu können, müssen die TeilnehmerInnen durch ihre Hochschule nominiert werden. Nach ihrer Nominierung haben die TeilnehmerInnen bis zum 31.07.2017 (23:59 Uhr) zeit, ein Formular, für das sie persönliche Zugangsdaten erhalten, auf der Onlineplattform www.hessen-ideen.de ausfüllen und dort eine Ideenskizze hochladen. Anhand dieser Informationen wird das Online-Voting für sie eingerichtet und die Ideenskizzen werden vertraulich an die GutachterInnen weitergeleitet.

Anhand der Onlineabstimmung und der Prüfung der Ideenskizze durch die GutachterInnen wird ein Ranking erstellt und im Oktober 2017 werden die Finalisten bekannt gegeben

Online-Profil

Im Zeitraum vom 01.09.17 bis zum 18.09.17 findet eine Onlineabstimmung der Ideen statt. 

Die drei Ideen, die beim Online-Voting die meisten Stimmen erhalten, bekommen eine Wild-Card und sind auf jeden Fall später unter den Finalisten vertreten.

Ideenskizze

Parallel zur Registrierung auf der Onlineplattform muss eine Ideenskizze von den TeilnehmerInnen erstellt und hochgeladen werden. Zur Ausarbeitung und Beschreibung der Idee erhalten alle TeilnehmerInnen einen „Leitfaden zur Ideenskizze“, an dem sie sich orientieren können.

Für die TeilnehmerInnen aus Hochschulen, die bereits einen internen Ideenwettbewerb ausrichten, gilt eine Sonderregelung. Derzeit betrifft dies die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Fulda, die Frankfurt University of Applied Sciences und die Universität Kassel. Die TeilnehmerInnen dieser Hochschulen dürfen ihre Ideenskizze, die im Rahmen des internen Wettbewerbs angefertigt wurde, einreichen.  

Die Ideenskizze wird im geschützten Bereich der Onlineplattform hochgeladen und ist öffentlich nicht einsehbar.

Im Zeitraum vom 15.08.17 bis zum 15.09.17 werden die Ideenskizzen von ausgewählten GutachterInnen geprüft und bewertet. Die GutachterInnen sind durch eine Geheimhaltungserklärung zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Die Bewertung der Ideenskizze orientiert sich an den Kriterien: Kundennutzen, Marktchancen, Realisierbarkeit und Innovationsgrad. Das Kriterium Innovationsgrad wird besonders berücksichtigt und doppelt gewichtet.

Die Auswahl der GutachterInnen erfolgt auf Empfehlung aller teilnehmenden Hochschulen und wird sich aus GründungsberaterInnen und UnternehmerInnen aller Fachrichtungen zusammensetzen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Hessen Ideen sowie ihre Ansprechpartner aus der nominierenden Hochschule erhalten die inhaltliche Bewertung aus den anonymisierten Gutachten.