Pressemeldungen

Companion2Go entwickelt innovativen Ansatz zur Inklusion

Prof. Dr. Paul Alpar, Marten Welschbach, Stefan Hanke, Prof. Dr. Katharina Krause und Wissenschaftsminister Boris Rhein (v.l.) testen die digitale Plattform von Companion2Go am Bahnhof in Marburg.
Quelle: wissenschaft.hessen.de

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat am 24.07.2018 während seiner Sommerreise das Gründerteam von Companion2Go in Marburg besucht und sich als Erster für die Beta-Version der Plattform registriert. Das Team hat es sich zum Ziel gesetzt, die Mobilität von schwerbehinderten Menschen durch die Unterstützung von Menschen ohne Behinderung mit einer digitalen Plattform zu erhöhen. Derzeit arbeiten die drei Gründer an der Companion2Go-App. Bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee unterstützt sie das neue „Hessen Ideen Stipendium“ des Wissenschaftsministeriums.

Innovativer Ansatz für Inklusion

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Wenn Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine Reise ohne Begleitung antreten, können fehlende oder defekte Aufzüge sowie unterschiedliche Einstiegshöhen des Zuges schnell zu einem jähen Reiseende führen. Motiviert durch persönliche Betroffenheit hat das Gründerteam mit seiner Geschäftsidee eine Lösung für ein gesellschaftlich hoch relevantes Problem geschaffen.“ 

Hinter Companion2Go stehen Zacharias Wittmann, Marten Welschbach und Stefan Hanke. Alle drei Gründer haben an der Philipps-Universität Marburg studiert. Die Idee für Companion2Go stammt von Gründer Zacharias Wittmann, der als Rollstuhlfahrer häufig selbst erfahren musste, vor welche Herausforderungen Menschen mit Behinderung gestellt werden.

Menschen zusammenbringen

Das Team von Companion2Go bietet eine digitale Plattform, über die verschiedene digitale Anwendungen für Menschen mit Behinderung bereitgestellt werden. Wesentlicher Bestandteil der Plattform wird das Companion2Go-Matching sein: Companion2Go-Matching ist eine integrierte Mobile- und Webapplikation, mit der Menschen mit und ohne Behinderung mit gemeinsamen Interessen zusammen mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und öffentliche Veranstaltungen wie Konzerte, Kino, Theater oder Sportveranstaltungen besuchen können. Hinter der Idee steckt die Regelung, dass ein Mensch mit Behinderung mithilfe des Schwerbehindertenausweises und des Merkzeichens „B“ eine Begleitperson kostenlos als Unterstützung bei Reisen mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentliche Veranstaltungen mitnehmen darf. Das Matching ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und fördert die soziale Inklusion.

Gründer mit Problemlösungskompetenz

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „In der Gesellschaft existieren noch immer viele Berührungsängste und Vorurteile gegenüber dem Thema Behinderung. Diese gilt es abzubauen. Durch die Möglichkeiten, die die Plattform bietet, soll eine signifikante Steigerung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben der Gesellschaft erreicht werden. Mit ihrer Idee sind die drei Gründer ein Musterbeispiel für Problemlösungskompetenz.“

„Hessen Ideen Stipendium“ unterstützt Gründerteams

Unterstützt wird das Gründerteam von Companion2Go vom „Hessen Ideen Stipendium“, das zum 1. April 2018 erstmalig vergeben wurde. Als eines von 14 ausgewählten Gründerteams erhält Companion2Go ein halbes Jahr lang 2.000 Euro monatlich und durchläuft mit dem „Ideen Akzelerator“ parallel ein Coaching- und Qualifizierungsprogramm.

Teil von „Hessen Ideen“

„Die drei Gründer von Companion2Go haben das Potenzial unseres Stipendiums hervorragend genutzt. Sie konnten zahlreiche Kontakte durch das ‚Hessen Ideen‘ Netzwerk knüpfen und sind derzeit mit Experten zur Anschlussfinanzierung ihres Projektes im Gespräch. Zudem macht die Förderung von Companion2Go durch das ‚Hessen Ideen Stipendium‘ deutlich, dass unser Stipendienprogramm ein breites Spektrum an Ideen fördert. Soziale Gründungsprojekte haben ebenso die Berechtigung zur Förderung wie technische Innovationen“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

Hintergrundinformationen:

Das „Hessen Ideen Stipendium“ ist Teil von „Hessen Ideen“, einer Initiative des Landes Hessen, der hessischen Hochschulen und hessischer Unternehmen. Sie soll unternehmerische Ideen an den Hochschulen entdecken und fördern. Das Land Hessen unterstützt die Gesamtinitiative mit rund 2,9 Millionen Euro bis 2020.
Das sechsmonatige Stipendium unterstützt Gründerteams aus hessischen Hochschulen mit 2.000 Euro monatlich. Zudem durchlaufen die Teams mit dem „Ideen Akzelerator“ ein Coaching- und Qualifizierungsprogramm. Am Ende des Programms haben die Gründerteams idealerweise einen erfolgreichen Markteintritt geschafft oder konnten Investoren oder andere Fördergeber für eine Anschlussfinanzierung gewinnen.

Insgesamt 40 Gründungsteams aus 10 hessischen Hochschulen hatten sich für das Stipendium beworben. Eine unabhängige Jury hatte 14 Gründungsideen zur Förderung ausgewählt. Das gesamte Stipendienprogramm läuft bis zum 31. Dezember 2020 und bietet Unterstützung für insgesamt rund 50 Gründungsvorhaben und über 120 angehende Hochschulgründer. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms werden in insgesamt fünf Staffeln ausgewählt. Die Ausschreibung zum zweiten Programmdurchlauf wurde am 1. Juli 2018 veröffentlicht, Bewerbungen können bis zum 30. September unter www.hessen-ideen.de eingereicht werden. Stipendienbeginn ist der 1. Januar 2019.

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Neues „Hessen Ideen Stipendium“ für junge Unternehmensgründer startet

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen 2018

20.03.2018: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Erste Stipendiaten nehmen Urkunden entgegen / Land fördert unternehmerische Ideen mit rund 2,9 Millionen Euro

Wiesbaden. Wissenschaftsminister Boris Rhein gratuliert den ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten des „Hessen Ideen Stipendiums“. Insgesamt 29 angehende Hochschulgründerinnen und -gründer aus 14 geförderten Gründerteams werden während ihres Stipendiums in den kommenden sechs Monaten die Möglichkeit haben, ihre eigene Unternehmensgründung vorzubereiten und intensiv an ihren Geschäftskonzepten zu arbeiten. Sie bekommen heute Abend in der Universität Kassel, die das Programm koordiniert, ihre Stipendiumsurkunden überreicht und nehmen an einem Auftakt-Workshop teil.

Großes Potenzial für Gründungsideen

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Die große Resonanz auf das ,Hessen Ideen Stipendium‘ zeigt, welches Potenzial für Gründungsideen an den hessischen Hochschulen vorhanden ist. Die hessischen Hochschulen sind ein schier unerschöpflicher Pool an kreativen und engagierten Menschen mit unkonventionellen und innovativen Ideen. Mit dem Stipendienprogramm wollen wir sie dazu motivieren, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, und sie auf dem Weg von der unternehmerischen Idee zu einem überzeugenden Geschäftskonzept unterstützen. Der zukünftige Erfolg des Innovationsstandorts Hessen hängt auch davon ab, wie wir an den Hochschulen entstandene unternehmerische Ideen nutzen.“

Start zum 1. April 2018

Das neue Stipendienprogramm für Hochschulgründer war im vergangenen Jahr ausgeschrieben worden und wird erstmals zum 1. April 2018 für sechs Monate vergeben. Insgesamt 40 Gründungsteams aus 10 hessischen Hochschulen hatten sich für das Stipendium beworben. Eine unabhängige Jury hatte 14 Gründungsideen zur Förderung ausgewählt. Am Ende des Programms haben die Gründerteams idealerweise einen erfolgreichen Markteintritt geschafft oder konnten Investoren oder andere Fördergeber für eine Anschlussfinanzierung gewinnen.

Persönlicher Coach hilft beim Gründen

Zum Stipendium gehört auch der „Ideen Akzelerator“, ein Coaching- und Qualifizierungsprogramm, in dem sie fit für den Start in die Selbständigkeit gemacht werden. Neben einem persönlichen Coach, der den Gründerinnen und Gründern zur Seite steht, gibt es ein Mentoring-Programm mit erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern. Bereits am ersten Tag des Qualifizierungsprogramms haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen. In einem Speed-Mentoring stehen erfahrene Gründerinnen und Gründer den jungen Teams für Fragen zur Verfügung.

Von der Mitfahr-App bis zum Fahrradrahmen

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Ich bin gespannt, wie sich die Vorhaben entwickeln. Die geförderten Ideen sind so vielseitig wie die Hochschulen, aus denen sie kommen. Sie reichen von sozialen Innovationen wie einer App Mitfahrersuche für Schwerbehinderte über ökologische Innovationen wie einer natürlichen Methode zur Bekämpfung des Bienensterbens bis hin zu digitalen Ideen wie einem Bezahlsystemen für Gruppen. Auch Produktideen aus dem Designbereich, wie ein Schwimm-Lern-Gurt, ein innovatives Schreibtischsystem und ein individualisierbarer Fahrrad-Rahmen im 3D-Druck-Verfahren werden gefördert.“

Stipendienprogramm läuft bis Ende 2020

Das gesamte Stipendienprogramm läuft bis zum 31. Dezember 2020 und bietet Unterstützung für insgesamt rund 50 Gründungsvorhaben und über 120 angehende Hochschulgründer. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms werden in insgesamt fünf Staffeln ausgewählt. Die Ausschreibung zum nächsten Programmdurchlauf wird am 1. Juli 2018 veröffentlicht, Stipendienbeginn ist der 1. Januar 2019.

Das „Hessen Ideen Stipendium“ ist Teil von „Hessen Ideen“, einer Initiative des Landes Hessen, der hessischen Hochschulen und hessischer Unternehmen. Sie soll unternehmerische Ideen an den Hochschulen entdecken und fördern. Das Land Hessen unterstützt die Gesamtinitiative mit rund 2,9 Millionen Euro bis 2020.

Voraussetzung für Gründer schaffen

„Es ist erklärtes Ziel der Hessischen Landesregierung, dass Ideen aus den hessischen Hochschulen verstärkt den Weg in die Anwendung gehen und davon auch wirtschaftliche Impulse ausgehen. Dafür wollen wir die Voraussetzungen schaffen und mit dem Hessen Ideen Stipendium dazu beitragen, dass Impulse aus der Forschung die Welt von morgen gestalten helfen“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

Übersicht der geförderten Gründungsideen

Titel der Idee

Betreuende Hochschule

Companion2Go

Philipps-Universität Marburg

Die Ackerwinde – eine Gemüsesäule für platzsparendes Gärtnern in der Vertikalen

Universität Kassel

Die Pseudobox

Universität Kassel

Digitales Shopfloor Management – Neues Führungssystem für die vernetzte Produktion von Morgen

TU Darmstadt

Floating Office

TU Darmstadt

FrameOne – Das neu gedachte Fahrrad

Goethe-Universität Frankfurt

Harvey. Ein automatisches hydroponisches Indoorgartensystem

TU Darmstadt

Karuna – Blockchain basierte Mikrospenden

TU Darmstadt

Nicotico – Quality Convenience Wine-Cocktail

Hochschule Geisenheim

Process Control Unit für additive Fertigung im FDM-Verfahren

TU Darmstadt

Quodera – Ein Unterstützungsystem zum Löschen von personenbezogenen Daten

TU Darmstadt

Swim 360

Hochschule für Gestaltung Offenbach

T.O.B.I – Tool for Mobility Infrastructure

Universität Kassel

Zazter – einfach bezahlen

Universität Kasel

Pressemitteilung, 09.11.2017, Frankfurt am Main

Minister Rhein vergibt Preise an beste unternehmerische Ideen

 

Herr Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, hat im Rahmen des ersten hessenweiten Ideenwettbewerbs vergangenen Abend die drei besten Gründungsideen aus hessischen Hochschulen prämiert. Gewonnen haben die Ideen „Frame One“, „F-Technologies“ und „Mobiles Wasserdesinfektionssystem“. Zudem wurde ein Publikumspreis an „Floating Office“ vergeben.

Im Rahmen des landesweiten Ideenwettbewerbs „Hessen Ideen“ sind die besten Gründungsideen aus hessischen Hochschulen gegeneinander angetreten. Insgesamt wurden 24 Ideen aus 11 teilnehmenden Hochschulen in Hessen nominiert. Durch eine Vorauswahl wurden die besten 12 Teams ermittelt, die sich im gestrigen Finale der Jury präsentierten.

Die drei besten Ideen wurden von Herrn Staatsminister Rhein bei der anschließenden Preisverleihung ausgezeichnet. Herr Minister Boris Rhein überreichte den 1. Preis an die Idee „Frame One“. Das Team der Hochschule für Gestaltung Offenbach, bestehend aus Mervyn Bienek, Felix Pape und Philip Hunold, hat mit FRAME ONE ein lokal- und maßgefertigtes Fahrrad zum Preis eines hochwertigen Rads von der Stange entwickelt. Ermöglicht wird der hohe Grad an Individualisierung durch einen partiell 3D-gedruckten Fahrradrahmen.

Der 2. Preis wurde an „F-Technologies“ verliehen. F-Technologies wurde von Felix Winterstein, Andrea Suardi, Alexander Lange und Andreas Duffner aus der Technischen Universität Darmstadt entwickelt. Es setzt den Trend zur Optimierung von Datencentern effizient n ihrem Produkt green.dc* um.

Und der dritte Platz ging an die Idee „Mobiles Wasserdesinfektionssystem“. Das System wurde von dem Studenten Josias Plock der Justus-Liebig Universität Gießen entwickelt. Es ist ein kostengünstiges Verfahren, bei dem mit Hilfe einer neuartigen LED-Lampe Wasser desinfiziert wird. Die Geschäftsidee besteht darin, dieses Verfahren als Bausatz zu vertreiben.  

Die Jury, die über die finalen Platzierungen entschied, setzt sich zusammen aus: Dr. Thomas Niemann (IHK-Innovationsberatung Hessen), Dr. Helmut Gold (Direktor Museum für Kommunikation), Frank H. Wilhelmi (CEO Business Angel Beteiligungs AG), Dr. Karin Uphoff (Geschäftsführerin connectuu GmbH), Kerstin Bitterer (Leiterin Ideen- und Innovationsmanagement, Fraport AG) und Dr. Gerrit Stratmann (Hessisches Ministerium für Wissenschaft Kunst).

Zusätzlich wurde ein Publikumspreis an das Team „Floating Office“ aus der Technischen Universität Darmstadt vergeben. Dieses Team schaffte es, das Publikum im Rahmen ihres 60-Sekunden Pitchs am meisten zu beeindrucken. Das Floating Office ist der höhenverstellbare Schreibtisch der Zukunft. Der Clou: Der Tisch hat keine Beine, sondern ist mit Seilen an der Decke befestigt. Somit lässt sich der Tisch von Boden bis Decke stufenlos höhenverstellen.

Der hessenweite Ideenwettbewerb wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst ist die Universität Kassel für die Koordination des Wettbewerbs zuständig. Die Universität führt bereits seit neun Jahren sehr erfolgreich den universitätsinternen UNIKAT Ideenwettbewerb durch.

Neben Geldpreisen erhalten die besten 12 Teams ein Road-Show-Paket. Im Rahmen der Road-Show erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Ideen über die Grenzen Hessens hinaus auf Veranstaltungen vorzustellen und wichtige Kontakte in der bundesweiten Gründerszene zu knüpfen.

Die Gäste hatten die Möglichkeit im Anschluss an die Abschlussveranstaltung die Ideenträger persönlich kennenzulernen. Im Anschluss an die Veranstaltung konnten alle 24 nominierten Ideen im Rahmen einer Poster Ausstellung begutachtet werden.

Informationen zum Wettbewerb und den teilnehmenden Hochschulen finden Sie unter:      www.hessen-ideen.de

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Herrn Boris Rhein.  


Kontakt:

 

Annika Wallbach

Universität Kassel

UniKasselTransfer Inkubator

Email: wallbach@uni-kassel.de 

+49 561 804 7252

Miriam Cartheret

Universität Kassel                                                                         

UniKasselTransfer Inkubator                                   

Email: cartheret@uni-kassel.de                                               

+49 561 804 2310               

 

Bilder zum Runterladen (Fotos von: Frau Marita Klem)

„Hessen Ideen“: Meilenstein, Win-Win-Situation und Netzwerk

Ein Artikel von Claus Peter Müller von der Grün (Sept. 2017)

 

Stimmen aus hessischen Hochschulen:

Startschuss für den Hessen Ideen Wettbewerb 2017

Pressemeldung vom 01.04.2017

Ideen für Unternehmensgründungen aus hessischen Hochschulen sollen noch stärker unterstützt und auch über Landesgrenzen hinaus sichtbarer werden – das ist das Ziel des Hessen Ideen Wettbewerbs, der nun zum zweiten Mal ausgerufen wird. Am 09. November 2017 werden die Sieger des Wettbewerbs durch den Schirmherrn Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst gekürt.

Pitch Club FFM #11 Hessen Ideen am 1. März 2017 ab 14 Uhr im The Legends

Pitch Club FFM #11 Hessen Ideen am 1. März 2017 ab 14 Uhr im The Legends (Frankfurt am Main, 25. Januar 2017) Der Pitch Club FFM veranstaltet am Mittwoch, den 1. März 2017 ab 14 Uhr, sein inzwischen elftes Event im The Legends (Stephanstr. 1, 60313 FFM).

Hessen Ideen in Berlin am 08.02.2016

Babbele & Äppelwoi

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Hessen Ideen präsentierten ihre unternehmerischen Ideen am 08. Februar 2017 in der hessischen Landesvertretung in Berlin.

Preisträger des ersten Hessischen Ideenwettbewerbs ausgezeichnet

Pressemeldung vom 04.11.2016

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat am Donnerstagabend (3. 11.) im Museum für Kommunikation in Frankfurt die Preisträger des ersten Hessischen Ideenwettbewerbs ausgezeichnet.

Online-Voting für die besten Gründungs- Ideen aus hessischen Hochschulen gestartet

Pressemeldung vom 02.09.2016

Der erste hessenweite Ideen-Wettbewerb geht in die entscheidende Phase: Ab sofort kann jeder für seinen Favoriten auf der Wettbewerbshomepage www.hessen-ideen.de abstimmen. Mitte Oktober steht fest, welche zehn Teams ihre Idee auf der Abschlussveranstaltung am 3. November 2016 im Museum für Kommunikation in Frankfurt vor einer hochkarätigen Jury präsentieren dürfen.

Hessenweiter Ideen-Wettbewerb für Unternehmensgründungen an Hochschulen

Pressemeldung vom 18.05.2016

Ideen für Unternehmensgründungen aus hessischen Hochschulen sollen noch stärker unterstützt und auch über Landesgrenzen hinaus sichtbarer werden – das ist das Ziel eines landesweiten Ideen-Wettbewerbs, der in diesem Jahr erstmals ausgeschrieben wird. Am 17.05.2016 wurde die Projekt-Website freigeschaltet, im Herbst werden die Gewinner gekürt. Schirmherr ist Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst.